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Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen – 6 Wege, dich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln
Selbstreflexion ist mehr als ein „netter Gedanke“ – sie ist eine der wichtigsten Kompetenzen einer souveränen Lehrerpersönlichkeit. Gerade im schulischen Alltag, der oft von hoher Verantwortung, emotionalen Anforderungen und ständigem Entscheiden geprägt ist, wird sie zur Grundlage für Professionalität, innere Ruhe und persönliche Entwicklung.
Falls du neu in dieses Thema einsteigst, kannst du hier beginnen: Selbstreflexion für Lehrer:innen – 5 Fragen, die wirklich weiterhelfen
Selbstreflexion ist im Lehrerberuf längst keine optionale Zusatzkompetenz mehr – sie gehört zu einer professionellen pädagogischen Haltung. Viele Lehrer:innen erleben ihren Alltag geprägt von Erwartungen, schnellen Entscheidungen, emotionalen Situationen und dem Gefühl, ständig reagieren statt bewusst agieren zu müssen. Genau hier kommen Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen ins Spiel: Sie helfen dir, Abstand zu gewinnen, Muster zu erkennen und deine berufliche Rolle souverän zu gestalten.
Während Reflexion früher oft abstrakt wirkte („Man müsste mal darüber nachdenken…“), zeigen Studien aus Pädagogik, Neurowissenschaft und systemischer Beratung heute eindeutig: Regelmäßige Selbstreflexion verbessert die emotionale Selbststeuerung, stärkt Resilienz, reduziert Stress und fördert die eigene Wirksamkeit als Lehrkraft.
Und das Beste: Selbstreflexion braucht keine zusätzlichen Stunden, sondern bewusst gestaltete Momente. Schon wenige Minuten reichen, um vom Autopiloten in einen bewussten Zustand zu wechseln.
Vielleicht kennst du Situationen wie:
- Du reagierst impulsiv – und erst später fällt dir ein, wie du eigentlich hättest reagieren wollen.
- Gespräche mit Eltern, Schüler:innen oder im Kollegium beschäftigen dich noch Stunden später.
- Du fühlst dich häufig erschöpft oder fremdbestimmt.
- Du spürst, dass du viel gibst – aber zu wenig Raum für deine eigene Entwicklung bleibt.
Genau für solche Situationen wurden diese Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen entwickelt. Sie unterstützen dich Schritt für Schritt dabei, Klarheit zu gewinnen, innere Balance zu finden und deinen beruflichen Alltag bewusster zu gestalten.
Selbstreflexion ist keine zusätzliche Aufgabe – sie ist ein Werkzeug, das dir hilft:
- souveräner zu handeln
- klare Grenzen zu setzen
- Stress frühzeitig zu bemerken
- berufliche Entwicklung bewusst zu gestalten
- und deine professionelle Identität zu stärken
Du bekommst nun konkrete Übungen, die du sofort ausprobieren kannst – alleine, im Kollegium oder als Teil deiner professionellen Weiterentwicklung. Sie sind sofort umsetzbar und erprobt und du kannst sie einzeln anwenden oder als kleines Reflexionsritual in deine Arbeitswoche integrieren.
Warum Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen unverzichtbar sind – wissenschaftlicher Hintergrund
Die Forschung zeigt deutlich: Lehrkräfte, die regelmäßig reflektieren, erleben weniger Stress, treffen souveränere Entscheidungen und entwickeln eine stabilere professionelle Identität.
Studien aus der Pädagogik, der Neurowissenschaft und der Organisationspsychologie bestätigen, dass Selbstreflexion:
- emotionale Reaktionsmuster bewusst macht
- Routinen sichtbar macht
- Handlungsspielräume erweitert
- Resilienz und innere Stabilität stärkt
- eine gesunde Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben unterstützt
Viele Lehrer:innen arbeiten täglich im Hochleistungsmodus: Unterricht, Gespräche, Konflikte, Differenzierung, Klassenführung – und all das oft ohne Pause. Dadurch reagieren wir manchmal reflexhaft statt bewusst.
Selbstreflexion-Übungen für Lehrer helfen, aus Automatismen auszusteigen und wieder aktiv und bewusst zu handeln.
Sie werden mit der Zeit weniger zu einer Methode – und mehr zu einer Haltung: achtsam, professionell, resilient und souverän.
Was Forschungsergebnisse zeigen: Selbstreflexion schützt Lehrkräfte nachweislich vor Stress und Burnout
Der positive Effekt von Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen ist kein Bauchgefühl – sondern wissenschaftlich belegt.
Mehrere Studien aus der Pädagogik, Neuropsychologie, Organisationspsychologie und der Stressforschung zeigen klar:
Lehrkräfte, die regelmäßig reflektieren, erleben:
- weniger emotionalen Stress
- mehr Selbstwirksamkeit
- stabilere berufliche Identität
- mehr Sinn und Zufriedenheit im Berufsalltag
Die Universität Zürich fand in einer Studie mit über 300 Lehrkräften heraus, dass Selbstreflexion eng mit emotionaler Selbstregulation verbunden ist. Lehrkräfte, die ihr Verhalten, ihre Emotionen und Reaktionen bewusst reflektierten, konnten Stressoren schneller einordnen und reagierten ruhiger und klarer.
Eine Meta-Studie der Universität Hildesheim (2022) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: Regelmäßige Selbstreflexion reduziert Burnout-Risiko um bis zu 40 %.

Warum ist das so?
Der Lehrer:innenberuf gehört zu den Top-3-Berufen mit dem höchsten Burnout-Risiko in Deutschland. Die Ursachen sind gut dokumentiert:
- ständige Bewertungen und Erwartungsdruck
- ständige Interaktionen ohne echte Pausen
- hoher emotionaler Abrieb
- widersprüchliche Rollenanforderungen
- komplexe, soziale Beziehungen
Viele Lehrkräfte arbeiten im sogenannten reagierenden Modus statt im bewussten, steuernden Modus.
Selbstreflexion-Übungen wirken wie ein innerer Schalter:
Sie helfen dir, aus dem Automatikmodus auszusteigen und aktiv zu steuern – statt nur zu reagieren.
Lies gern mehr dazu, wie regelmäßige Selbstreflexion-Übungen dir helfen, nicht in den Burnout zu rutschen. Hier geht’s zum Beitrag: Burnout-Prävention für Lehrer:innen
Neurobiologischer Hintergrund
Wenn wir unter Stress stehen, übernimmt das limbische System (emotionales Gehirn), während der präfrontale Kortex– der für klare Entscheidungen, Selbststeuerung und professionelles Verhalten zuständig ist – „offline“ geht.
Regelmäßige Selbstreflexion stärkt genau diese Region.
Studien aus der Neurowissenschaft zeigen:
- Reflexionsübungen verbessern die neuronale Verbindung zwischen Emotion und Handlung.
- Mit trainierter Selbstreflexion wird emotionale Aktivierung kürzer und weniger intensiv.
- Die Fähigkeit, in Stressmomenten präsent und souverän zu bleiben, steigt.
Oder wissenschaftlich formuliert:
Selbstreflexion trainiert professionelle Handlungsklarheit und emotionale Distanz.
Selbstreflexion und berufliche Identität
Viele Lehrkräfte sagen irgendwann den Satz: „Ich bin nur noch Funktion – nicht mehr Person.“
Selbstreflexion hilft hier, wieder Kontakt zu dir selbst zu bekommen. Forschende nennen das:
Self-Concept Clarity – Klarheit, wer ich bin, was ich brauche und wo meine Grenzen liegen.
Lehrkräfte mit hoher professioneller Identität:
- setzen früher Grenzen
- lassen Kritik weniger persönlich an sich heran
- lösen Konflikte ruhiger
- fühlen sich kompetenter und selbstwirksam
Selbstreflexion ist hier kein zusätzliches To-Do: Sie ist eine Form innerer Pflege, die langfristig trägt.
Burnout-Prävention: Was Studien konkret zeigen
Forscher:innen unterscheiden drei Schutzfaktoren, die Selbstreflexion trainiert:
| Schutzfaktor | Wirkung für Lehrkräfte |
|---|---|
| Emotionale Selbstregulation | Weniger impulsive Reaktionen, mehr Gelassenheit im Schulalltag |
| Kognitive Distanzierung | Stress wird eingeordnet statt überbewertet |
| Selbstwirksamkeit & Handlungsklarheit | Gefühl von Kompetenz, Einfluss und professioneller Wirksamkeit wächst |
Eine Langzeitstudie aus Finnland zeigt:
Lehrkräfte, die wöchentlich reflektieren, erleben nach 6 Monaten mehr Ruhe, mehr Selbstvertrauen, weniger Grübelschleifen und eine höhere berufliche Zufriedenheit.
Warum die Übungen in diesem Beitrag funktionieren
Die Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen in diesem Beitrag basieren auf Methoden aus:
- systemischer Beratung
- Coaching-Psychologie
- Achtsamkeits- und Resilienzforschung
- Positiver Psychologie
- Organisationslernen
Sie werden seit Jahren erfolgreich eingesetzt – in Schulen, Lehramtsstudiengängen, Coaching und Schulentwicklung.
Du musst dafür nicht stundenlang Tagebuch schreiben oder etwas „esoterisches“ machen.
💡 Fast alle Übungen benötigen nur wenige Minuten – aber sie verändern langfristig, wie du handelst, fühlst und führst.

Ein Satz, den viele Lehrkräfte nach Wochen sagen:
„Es ist nicht ruhiger geworden – aber ich bin ruhiger geworden.“
Und genau das ist Professionalisierung.
1. Journaling: Fragen, die Klarheit schaffen
Eine der einfachsten, aber wirkungsvollsten Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen ist Journaling. Schreibe 5–10 Minuten ohne abzusetzen zu einer dieser Fragen:
- Was hat mich heute Energie gekostet? Warum?
- Woran habe ich gemerkt, dass ich kompetent und wirksam gehandelt habe?
- Welche Situationen haben mich emotional stark beschäftigt?
- Welche Begegnung hat mich überrascht – positiv oder negativ?
💡 Tipp: Mach daraus ein Ritual. Jeden Freitag 10 Minuten reichen.
2. Perspektivwechsel – Die „Drei Stuhl“-Methode
Konflikte und herausfordernde Situationen entstehen oft aus Interpretationen, nicht aus Fakten. Diese Übung stammt aus der systemischen Beratung und trainiert Perspektivübernahme.
Nimm drei Positionen ein:
| Stuhl | Perspektive | Frage |
|---|---|---|
| 1 | Ich | Was fühle und denke ich? |
| 2 | Schüler:in / Kolleg:in | Wie wirkt mein Verhalten? |
| 3 | Beobachter:in | Was sehe ich neutral von außen? |

Diese Methode eignet sich besonders:
- nach Elterngesprächen
- bei Teamkonflikten
- in Unterrichtssituationen, die „blockieren“
- für Führungskräfte im Kollegium
Diese Übung trainiert Empathie, Rollenflexibilität und Selbststeuerung – zentrale Soft Skills für den Lehrerberuf. Lies gern passend dazu den Beitrag Soft Skills für Lehrer:innen
3. Trigger-Analyse: Was stresst dich wirklich?
Im Lehrer:innenalltag reagieren wir häufig automatisch. Doch hinter jeder intensiven Reaktion steckt ein inneres Muster.
Schreibe bei wiederkehrender Stresssituation folgende vier Punkte auf:
- Auslöser (z. B. Lautstärke, Unpünktlichkeit, Elternmail)
- Gefühl (z. B. Ohnmacht, Ärger, Unsicherheit)
- Gedanke (z. B. „Ich muss alles kontrollieren.“)
- Alternative Bewertung (z. B. „Ich kann klar reagieren, ohne perfekt zu sein.“)
Nach einigen Wochen erkennst du:
Welche Situationen dich wirklich aktivieren
Welche inneren Erwartungen mitspielen
Welche Glaubenssätze veraltet sind
Diese Übung reduziert langfristig Stress und erhöht Selbstwirksamkeit.
Woran du erkennst, dass Reflexion wirkt – typische Entwicklungsschritte
Viele Lehrer:innen fragen sich: „Woran merke ich, dass Selbstreflexion funktioniert?“
Nach einigen Wochen berichten Lehrkräfte oft von folgenden Veränderungen:
- Situationen, die früher Stress ausgelöst haben, wirken neutraler.
- Es fällt leichter, Grenzen zu setzen – ohne schlechtes Gewissen.
- Konflikte werden weniger persönlich genommen.
- Die Reaktionen werden ruhiger, überlegter, klarer.
- Man erkennt eigene Muster – und kann bewusst anders handeln.
- Es entsteht ein Gefühl von innerer Weite statt innerem Druck.
Ein Satz aus der systemischen Beratung beschreibt diesen Prozess treffend:
„Reflexion verändert nicht die Situation – sie verändert, wie du in ihr stehst.“
Dieser Perspektivwechsel ist ein zentraler Teil professioneller pädagogischer Haltung.
4. Kollegiale Reflexion (mit Struktur, nicht zufällig)
Austausch im Kollegium kann wach machen – aber nur, wenn er strukturiert ist.
Eine mögliche Form:
- Fall wird kurz beschrieben (max. 3 Minuten)
- Zuhörende stellen nur Fragen – keine Lösungen
- Fallgeber:in reflektiert neu
- Erst am Ende: Impulse, Alternativen, Perspektiven
Diese Form unterstützt:
- Ressourcenorientierung
- professionelles Denken
- Teamkultur
- Rollenbewusstsein

Wann kollegiale Reflexion besonders sinnvoll ist
Diese Methode eignet sich vor allem, wenn:
- du das Gefühl hast, dein Handlungsspielraum ist eingeschränkt
- ein Konflikt sich „immer wiederholt“
- du Entscheidungen triffst, die sich nicht richtig anfühlen
- du in deiner Rolle (z. B. als Fachleitung, Klassenleitung oder Schulleitung) neue Verantwortung trägst
Viele Lehrer:innen berichten, dass diese Art der Zusammenarbeit Beziehungsqualität im Kollegium verbessert, Vertrauen stärkt und eine Kultur professioneller Weiterentwicklung schafft.
Diese Übung ist besonders hilfreich in Leitungsteams. Mehr dazu: Buch für Führungskräfte im schulischen Kontext
5. Reflexions-Micro-Habit: „Stop – Check – Choose“
Diese Übung dauert 10 Sekunden – und verändert dennoch Denkmuster:
- STOP – 2 Sekunden Pause
- CHECK – Was passiert in mir?
- CHOOSE – Wie möchte ich bewusst handeln?
Diese Mikro-Pause trainiert:
- emotionale Selbststeuerung
- Präsenz
- klare, bewusste Entscheidungen
Viele Lehrkräfte berichten, dass diese Übung ihnen hilft, weniger automatisch zu reagieren und mehr zu führen.
6. Coaching-Frage für Tiefgang
Eine kraftvolle Frage lautet:
„Reagiere ich aus Ruhe oder aus Stress?“
Ruhe‐Entscheidungen sind bewusst, klar und professionell.
Stress-Entscheidungen sind reflexhaft, eng und angespannt.
Wenn du merkst, dass du häufiger „funktionierst“ statt bewusst handelst, kann Coaching oder professionelle Supervision ein sinnvoller Schritt sein.
Hier kannst du Kontakt aufnehmen: Kontakt & FAQ
Wie du Selbstreflexion in deinen Alltag integrierst
Selbstreflexion muss nicht viel Zeit kosten – sie wird leichter, wenn sie ein Ritual wird. Du kannst zum Beispiel:
| Routine | Dauer | Beispiel |
|---|---|---|
| Daily Mini-Reflexion | 2–3 Min. | „Was lief heute gut? Was brauche ich morgen?“ |
| Weekly Review | 10 Min. | Freitag: Journaling oder Triggeranalyse |
| Monthly Deep-Dive | 20–30 Min. | Kollegiale Reflexion oder Coaching-Frage |
| Quarterly Reset | 45–60 Min. | Persönliches Reflexionsgespräch oder externes Coaching |
Je mehr du reflektierst, desto selbstbewusster, klarer und ruhiger wirst du handeln – auch in Stressmomenten.
Fazit: Selbstreflexion ist kein Luxus – sie ist professionelle Haltung
Selbstreflexion gehört zu den wichtigsten Kompetenzen im Lehrer:innenberuf – und gleichzeitig zu denen, die im hektischen Schulalltag am schnellsten verloren gehen. Zwischen Unterrichtsvorbereitung, Erwartungen von außen, spontanen Entscheidungen, Elternarbeit und hunderten Interaktionen am Tag bleibt kaum Zeit, um innezuhalten. Lies gern weitere Beiträge, die sich mit Selbstreflexion beschäftigen.
Wie du denkst, entscheidest und reagierst, hat mehr Einfluss auf deinen Unterrichtserfolg als jede Methode oder jedes Material.
Selbstreflexion-Übungen für Lehrer und Lehrerinnen verändern nicht deine Arbeit – sondern deine Haltung dazu.
Sie ermöglichen:
- innere Ruhe
- klare Orientierung
- professionelle Distanz
- emotionale Reife
- authentische Führung
Wenn du dich intensiver damit beschäftigen möchtest, findest du hier mein Buch:
📘 „Mein Ego hat Ferien“ – Ratgeber für Lehrer:innen, Schulleitung & pädagogische Führungskräfte
Hast du noch Ideen für Selbstreflexion-Übungen für Lehrer und Lehrerinnen? Schreib mir gern und ich nehme sie hier mit auf.
Weiterführende Ressource: Mein Buch „Mein Ego hat Ferien“
Wenn dich diese Übungen angesprochen haben, passt mein Buch ideal als nächster Schritt.
Es enthält:
- Reflexionsfragen
- Beispiele aus dem Schulalltag
- Impulse aus Coaching, Psychologie & Praxis
- Übungen für professionelle Weiterentwicklung
Vielleicht kennst du jemanden, dem du gern helfen möchtest? Hier erfährst du, weshalb „Mein Ego hat Ferien“ das ideale Geschenk ist.

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FAQ
Was sind Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen?
Selbstreflexion-Übungen für Lehrer:innen sind strukturierte Methoden, um eigenes Verhalten, Reaktionen und Entscheidungen bewusst wahrzunehmen. Sie helfen, Muster zu erkennen, Stress zu reduzieren und professioneller im Schulalltag zu handeln.
Warum sind Selbstreflexion-Übungen im Lehrerberuf wichtig?
Studien zeigen, dass regelmäßige Selbstreflexion die emotionale Selbststeuerung stärkt, Stress reduziert und langfristig die berufliche Zufriedenheit erhöht. Lehrkräfte, die reflektieren, treffen klarere Entscheidungen und bleiben resilienter im Schulalltag.
Wie oft sollte ich Selbstreflexion-Übungen anwenden?
Schon wenige Minuten pro Woche reichen, um eine Wirkung zu erzielen. Ideal ist eine Kombination aus kurzen täglichen Reflexionsimpulsen und wöchentlichen oder monatlichen Deep-Dives.
Können Selbstreflexion-Übungen Burnout bei Lehrer:innen vorbeugen?
Ja. Studien zur Lehrer:innen-Gesundheit zeigen, dass bewusste Selbstreflexion Stressreaktionen früh sichtbar macht und dadurch Überlastung vorbeugen kann. Sie unterstützt emotionale Balance, klare Grenzen und eine resilientere Haltung.
Brauche ich für Selbstreflexion viel Zeit oder Material?
Nein. Viele Selbstreflexion-Übungen lassen sich in wenigen Minuten umsetzen – ohne zusätzliche Vorbereitung. Ein Notizbuch oder digitale App reichen aus.
Sind Selbstreflexion-Übungen für neue Lehrkräfte oder nur für erfahrene Lehrerinnen und Lehrer geeignet?
Selbstreflexion unterstützt jede Erfahrungsstufe. Berufseinsteiger:innen profitieren, um schneller Sicherheit zu gewinnen. Erfahrene Lehrkräfte nutzen sie, um Muster zu erneuern, Routinen zu hinterfragen und professionell weiterzuwachsen.
